Mittwoch, Oktober 21

Der Albtraum Schwarz - Gelb zeigt sein Gesicht

Ich möchte etwas zu den Nachrichten von heute loswerden:

Schwarz-Gelb steckt zurzeit noch in den Koalitionsverhandlungen und nach und nach sickern Informationen durch. Heute Dies:

 

Union und FDP planen den Einstieg in einen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Für die bereits absehbaren Kosten der Zukunft sollen allein die Bürger systematisch eine Reserve aufbauen. Bisher zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte in die gesetzliche Pflegeversicherung ein.

 

Gleichzeitig wird aber auch von der Besserung im Bankensektor Berichtet und zu Recht regen sich die meisten die etwas darüber hören auf.

 

Ich bin schockiert über diese Nachricht und begeistert darüber das es so viele Menschen interessiert. wenn wir nun anstatt in diesen Kommentaren in der Öffentlichkeit eine große Meinung schaffen könnten wir etwas bewegen. Teilt eure Meinung auch anderen mit. Schreibt Leserbriefe oder direkt an den Bundestag. Nur wenn wir unsere Stimme erheben können wir auch gehört werden!

 

Manch einer glaubt ja es wäre richtig, um die Leistungsträger zu schützen und den Firmen ihre Freiheit zu gewähren, aber habt ihr auch schon mal eine Ecke weiter geschaut? Wenn keiner den Firmen auf die Finger schaut und alles Frei wird, leben wir bald wirklich im direkten Vergleich mit Ländern wie Indien, Russland, oder China, mit Ländern in denen die Beschäftigten froh sein können eine Arbeit zu haben -egal zu welchen Bedingungen.

 

Einen sozialen Schutz kann der Staat nicht mehr aufrecht erhalten, wenn die Bürger von der Arbeit nicht genug Geld zum Leben erhalten führt der Weg zwangsläufig zum Staat. Wenn wir unser Soziales System abgeben und den Firmen die Freiheit geben die Gelb sich so sehr wünscht, können wir uns in wenigen Jahren vom Arbeitsosengeld und allen anderen Maßnahmen ganz verabschieden. Wie soll dann die Bevölkerung die nun ganz offen schreit das die Bildung bereits versagt überelben? Statistiken hin oder her, Deutschland braucht wieder Grundwerte um nach oben zu kommen. Mitlerweile ist der Deutsche aber weder so tüchtig noch, pünktlich, gebildet oder kreativ, wie man einst von ihm Sprach.

 

Das beste was Deutschland seinen Bürgern bot war die Bildung und das soziale Netz. Eine sicherheit mit der man beruhigt sein Geld ausgeben konnte ohne Angst vor der Arbeitslosigkeit zu haben. Wäre man kurze Zeit ohne Arbeit hilft einem der Staat. Heute ist das anders. Der Bürger soll gleichermaßen Erfürchtig in eine fiese und gemeine Zukunft blicken für die er sich wappnet und trotzdem Geld  für neue Autos, Elektrogeräte und andere Konsumgüter zum Fenster hinausschmeißen um die wirtschaft vorran zu treiben. Dieses Traumdenken der Politik ist doch vollkommen abstrus und wenn Sie nicht aufpassen gehen wirklich die Leistungsträger. Damit meine ich allerdings nicht die oberen X-Tausend sondern die breite Masse die intelligent genug ist zu erkennen was geschiet und sich umorientiert. Dieses Entscheidung sind nämlich letztenendes weder kurz noch langfristig gut fürs Volk. Und Dem Volke sollten eigentlich die Entscheidungen der Regierung gewidmet sein, nicht Der Firma.

 

Mein Wunsch an dieser Stelle:

Erhebt eure Stimme,

Nutz Euer Wort,

Jagt Sie hinfort.

Die schlechten Ideen,

Vom Komerz nur getrieben,

Die Regeln zu zerlegen.

 

Denn der Sinn des Lebens ist das überleben

Nicht des einzelnen sondern der Gemeinschaft.

 

-rimapa

Montag, September 28

Die Wahl ist vorbei

… und es ist nicht gerade mein Wunschergebnis, aber was will ich resümieren oder kritisieren, wenn es doch die Wahl des deutschen Volkes ist. Ich persönlich habe mich zumindest gefreut das die großen verloren und die kleinen gewonnen haben, wenn gleich mir die Linke nicht sympathisch genug ist um mich an deren Starker Position tolerant zu zeigen, es scheint gar so als wären die Linken die neue SPD welche sich zur Zeit selbst zu Grabe trägt.  Meine Hoffnung ist nun, das e Die Kanzlerin in diesen 4 Jahren besser macht als in den vergangen und das die FDP sich für die Punkte stark macht die mir sympatisch waren und nicht für die weswegen ich sie letztendlich nicht gewählt habe. Ansonsten, wenn sich im Laufe der nächsten Jahre wieder alle beschweren wollen: Ihr hättet auch anders wählen können! Ca. 50% aller Wähle sind mitschuld an dem was kommt und alle Nichtwähler ohnehin.

 

rimapa

 

Filmkritik: Pelham 123

Einmal mehr war ich im Kino und habe meine Meinung zum aktuellen Film mit John Travolta und Denzel Washington in den Hauptrollen.

 

Handlung:

Garber ist Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft MTU in New York City in ist an diesem Tag zur Koordination in der Zentrale eingeteilt. Er kennt das Schiennetz nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit auswendig und macht senen Job Fehlerfrei. Als plötzlich der Zug Pelham 123 mitten auf der Strecke anhält und nicht auf den Funkruf reagiert, wird er misstrauisch. Nach einiger Wartezeit meldet sich ein Unbekannter mit seinen Forderungen. Er hat den Zug mit einigen Kumpanen unter Kontrolle und fordert für jede seiner 19 Geiseln 526315,79 $ was in Summe 10.000.00 $ und ein Cent wären. Eigentlich wie die Maus in der Falle sitzt er in seinem U-Bahn Tunnel und gibt der Stadt eine Stunde seine Forderungen zu erfüllen. Schnell macht er aber klar, das er nicht nur redet sondern seinen Plan genauso durchziehen will wie er es sagt, ohne zu verhandeln.

Kritik:

Der Film ist ein modernes, gut besetztes Remake eines 70er Jahre Thrillers. Nur wenige Schauplätze sind nötig um den Nervenkitzel von der Leinwand auf Den Zuschauer zu übertragen und einzig eine rasante Fahrt durch die Straßen von New York bot dem Regisseur die Möglichkeit viel Geld in kurzer Zeit zu verbrennen. Das tut dem Film aber gut. Die Story lebt vom Realismus und Aktualität. Der Schurke  -ein Verliere der Börse will sich an der ganzen Stadt dafür Rächen was ihm passiert ist und Garber ist ein Mann wie jeder andere der nur zufällig in die Situation tuscht und zwischen Furcht, und Heldenmut umhertaumelt. Eben diese Beiden gespielt von John Travolta und Denzel Washington machen diesen Film wirklich sehenswert, der ein unerwartetes aber überzeugendes Ende hat.

 

 

Filmkritik: Pelham 123

Einmal mehr war ich im Kino und habe meine Meinung zum aktuellen Film mit John Travolta und Denzel Washington in den Hauptrollen.

 

Handlung:

Garber ist Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft MTU in New York City in ist an diesem Tag zur Koordination in der Zentrale eingeteilt. Er kennt das Schiennetz nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit auswendig und macht senen Job Fehlerfrei. Als plötzlich der Zug Pelham 123 mitten auf der Strecke anhält und nicht auf den Funkruf reagiert, wird er misstrauisch. Nach einiger Wartezeit meldet sich ein Unbekannter mit seinen Forderungen. Er hat den Zug mit einigen Kumpanen unter Kontrolle und fordert für jede seiner 19 Geiseln 526315,79 $ was in Summe 10.000.00 $ und ein Cent wären. Eigentlich wie die Maus in der Falle sitzt er in seinem U-Bahn Tunnel und gibt der Stadt eine Stunde seine Forderungen zu erfüllen. Schnell macht er aber klar, das er nicht nur redet sondern seinen Plan genauso durchziehen will wie er es sagt, ohne zu verhandeln.

Kritik:

Der Film ist ein modernes, gut besetztes Remake eines 70er Jahre Thrillers. Nur wenige Schauplätze sind nötig um den Nervenkitzel von der Leinwand auf Den Zuschauer zu übertragen und einzig eine rasante Fahrt durch die Straßen von New York bot dem Regisseur die Möglichkeit viel Geld in kurzer Zeit zu verbrennen. Das tut dem Film aber gut. Die Story lebt vom Realismus und Aktualität. Der Schurke  -ein Verliere der Börse will sich an der ganzen Stadt dafür Rächen was ihm passiert ist und Garber ist ein Mann wie jeder andere der nur zufällig in die Situation tuscht und zwischen Furcht, und Heldenmut umhertaumelt. Eben diese Beiden gespielt von John Travolta und Denzel Washington machen diesen Film wirklich sehenswert, der ein unerwartetes aber überzeugendes Ende hat.

 

 

Filmkritik: Pelham 123

Einmal mehr war ich im Kino und habe meine Meinung zum aktuellen Film mit John Travolta und Denzel Washington in den Hauptrollen.

 

Handlung:

Garber ist Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft MTU in New York City in ist an diesem Tag zur Koordination in der Zentrale eingeteilt. Er kennt das Schiennetz nach XXX Jahren Firmenzugehörigkeit auswendig und macht senen Job Fehlerfrei. Als plötzlich der Zug Pelham 123 mitten auf der Strecke anhält und nicht auf den Funkruf reagiert, wird er misstrauisch. Nach einiger Wartezeit meldet sich ein Unbekannter mit seinen Forderungen. Er hat den Zug mit einigen Kumpanen unter Kontrolle und fordert für jede seiner 19 Geiseln XXXX $ was in Summe 10.000.00 $ und ein Cent wären. Eigentlich wie die Maus in der Falle sitzt er in seinem U-Bahn Tunnel und gibt der Stadt eine Stunde seine Forderungen zu erfüllen. Schnell macht er aber klar, das er nicht nur redet sondern seinen Plan genauso durchziehen will wie er es sagt, ohne zu verhandeln.

Kritik:

Der Film ist ein modernes, gut besetztes Remake eines 70er Jahre Thrillers. Nur wenige Schauplätze sind nötig um den Nervenkitzel von der Leinwand auf Den Zuschauer zu übertragen und einzig eine rasante Fahrt durch die Straßen von New York bot dem Regisseur die Möglichkeit viel Geld in kurzer Zeit zu verbrennen. Das tut dem Film aber gut. Die Story lebt vom Realismus und Aktualität. Der Schurke  -ein Verliere der Börse will sich an der ganzen Stadt dafür Rächen was ihm passiert ist und Garber ist ein Mann wie jeder andere der nur zufällig in die Situation tuscht und zwischen Furcht, und Heldenmut umhertaumelt. Eben diese Beiden gespielt von John Travolta und Denzel Washington machen diesen Film wirklich sehenswert, der ein unerwartetes aber überzeugendes Ende hat.

 

Montag, September 14

Distrikt 9


Handlung:

Die Aliens sind auf der Erde eingetroffen, genau über St. Petersburg. Die Menschen empfangen sie voller Neugier und gewähren den unterernährten Besuchern Asyl in einem abgesperrten Distrikt. Nach 20 Jahren hat sich dieser Distrikt in ein Getto verwandelt. Die Aliens haben ihre Zahl schätzungsweise verdoppelt und machen übergriffe auf die Stadt. Das Gebiet wird daraufhin militärisch überwacht. Im Distrikt sind die Aliens von Katzenfutter abhängig gemacht worden und Afrikanische Kriminelle treiben ihr Spiel mit den unbekannten aus dem All. Als beschlossen wird zur Sicherheit der Menschen die Aliens umzusiedeln wird der Mitarbeiter van der Merwe während einer Hausdurchsuchung eines Aliens durch eine Flüssigkeit infiziert und beginnt sich zu verwandeln. Nun wird er von einem Afrikanischen Gangsterboss und der MNU gejagt, denn beide wollen die Waffen der Aliens endlich benutzen können, die allerdings nur auf Aliengenetik reagiert.

Kritik:

Dieser Film hat viele Ansätze was seine Aufmachung und den Inhalt angeht. Es wird alles in recht realistischen Aufnahmen dargeboten, eine Art Mischung aus Dokumentation und Unterhaltung. Das zeigt auch, dass diese Geschichte nicht vollkommen frei erfunden ist sondern wahre Sachverhalte kombiniert. Die Firma MNU die angeblich nur die Menschen und die Aliens beschützt treibt ihr eigenes Spiel hinter verschlossenen Türen und wirkt recht amerikanisch. Das Getto wurde in Afrika platziert und zeigt Flüchtlinge unter schlechten Lebensbedingungen, wie man es regelmäßig in den Nachrichten sehen kann. Es werden aber auch wilde Actionszenen und Witze eingebaut, was meiner Meinung nach stört. Diesem Film fehlt eine klare Linie, er ist kein Film zur bloßen Unterhaltung und für eine politische Aussage wiederum nicht ernst genug, trotzdem kann man sich dieses Werk gerne einmal ansehen, wenn man gerade etwas Ablenkung braucht und auch bereit ist über den Film nachzudenken.

rimapa