Montag, November 16

Pandorum

Inhalt:

In der Zukunft leidet die Erde unter der Überbevölkerung der Menschen und eben diese schicken eine moderne Arche durch den Weltraum. Um den langen Flug zu überstehen musste die Besatzung in eine Art Hyperschlaf versetzt werden. Alle Paar Jahre wacht ein Teil der Crew auf um eine Flugschicht zu übernehmen und das Raumschiff auf Kurs zu halten. Gleich zu beginn erwacht Bower mit leichtem Gedächtnisverlust und kurz nach ihm Payton ebenfalls etwas verwirrt –beide Teil der 5. Flugcrew. Die Tür zur Schiffsbrücke ist ihnen versperrt und die Crew zur Ablösung nicht auffindbar. Bower macht sich auf den Weg durch das Raumschiff um nachzusehen was passiert ist während er geschlafen hat und um den Hauptreaktor vor einem Totalausfall zu bewahren. Dabei trifft er auf ehemalig Crewmitglieder die entweder tot oder auf der Jagd oder auf der Flucht sind. -Sie sind nicht alleine auf dem Raumschiff.

 

Kritik:

Der Verstand beginnt, gegen sich selbst zu kämpfen und Angst und Paranoia bestimmen das Bewusstsein. –Pandorum!

Der Film ist eine gute Mischung aus Sci-Fi, Horror, und Psychothriller. Die Persönlichkeiten der Charaktere entwickeln sich während dem Film. Mancher wird sich ärgern dass die Fremden auf dem Raumschiff nur so wenig ins Licht gerückt werden. Viele Fragen über das geschehen im Vorfeld bleiben offen, die einzige Auflösung bleibt eine wirre Höhlenmalerei eines verrückten überlebenden. Das tut dem Film aber keinen Abbruch. Der natürliche Überlebensinstinkt wird in diesem Film perfekt dem menschlichen Wahnsinn und der Selbstzerstörung gegenüber gestellt. Ich persönlich finde alles sehr gelungen und werde mir diesen Film noch öfter ansehen. 8/10 Punkten hat er sich verdient.

 

rimapa

Freitag, November 6

Guido auf Welttournee

Kaum im Amt schon unterwegs, genießt unser neuer Traum von Außenminister die Sehenswürdigkeiten trifft unser FDP Spitzenkandidat die Ehrenämter der wichtigsten Nationen und fliegt aus dem tristen Deutschland hinaus. Auch Frau Merkeln lässt es sich nicht nehmen zum erneuten Amtsantritt den Kollegen von Außerhalb einen Besuch abzustatten. Zumindest kommt uns das dank des günstigen Wechselkurses nicht allzu teuer zu stehen.

 

Würde es nicht nach jeder Wahl so ablaufen könnte man meinen die Auslandsreisen wären Guidos größter Wunsch gewesen um in dieses Amt zu kommen, so schnell wie er aus Deutschland abgehauen ist. Für die Bürger und für das Volk sollte viel verändert werden aber gleich zu beginn geht es erstmal weit weg von uns und schon wenige Wochen nach der Wahl stellt man fest: so ganz toll läuft es wohl doch nicht mit unseren Plänen und wünschen –Ach echt? –Hätte keiner gedacht.

Zumindest die Presse und das Stimmungsbarometer der ARD zeigen realistische Meinungen und die Reaktionen könnten vielleicht dafür sorgen, das manche Entscheidungen des Koalitionsvertragen nicht umgesetzt werden. 6 Monate Wehrdienst, kein Wunder bricht da das Zivi-netz zusammen, es kommen auch jetzt schon genug Leute um diese Zeit, wenn Sie nicht wollen! Ich habe im Lebenslauf von Herrn Westerwelle zumindest keinen Eintrag bezüglich Wehr- oder Zivildienst entdeckt. –Falls ich mich irre Pardon, aber dann macht es die Situation nur noch schlimmer. Beide Einrichtungen sind wichtig für Deutschland und auch für den Weg vom Schüler zum Berufstätigen, egal ob man mit klarer Hierarchie und Gehorsam oder Pflegediensten und anderen Zivildiensteinrichtungen in Kontakt kommt.

 

rimapa

Mittwoch, Oktober 21

Der Albtraum Schwarz - Gelb zeigt sein Gesicht

Ich möchte etwas zu den Nachrichten von heute loswerden:

Schwarz-Gelb steckt zurzeit noch in den Koalitionsverhandlungen und nach und nach sickern Informationen durch. Heute Dies:

 

Union und FDP planen den Einstieg in einen Systemwechsel in der Pflegeversicherung. Für die bereits absehbaren Kosten der Zukunft sollen allein die Bürger systematisch eine Reserve aufbauen. Bisher zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte in die gesetzliche Pflegeversicherung ein.

 

Gleichzeitig wird aber auch von der Besserung im Bankensektor Berichtet und zu Recht regen sich die meisten die etwas darüber hören auf.

 

Ich bin schockiert über diese Nachricht und begeistert darüber das es so viele Menschen interessiert. wenn wir nun anstatt in diesen Kommentaren in der Öffentlichkeit eine große Meinung schaffen könnten wir etwas bewegen. Teilt eure Meinung auch anderen mit. Schreibt Leserbriefe oder direkt an den Bundestag. Nur wenn wir unsere Stimme erheben können wir auch gehört werden!

 

Manch einer glaubt ja es wäre richtig, um die Leistungsträger zu schützen und den Firmen ihre Freiheit zu gewähren, aber habt ihr auch schon mal eine Ecke weiter geschaut? Wenn keiner den Firmen auf die Finger schaut und alles Frei wird, leben wir bald wirklich im direkten Vergleich mit Ländern wie Indien, Russland, oder China, mit Ländern in denen die Beschäftigten froh sein können eine Arbeit zu haben -egal zu welchen Bedingungen.

 

Einen sozialen Schutz kann der Staat nicht mehr aufrecht erhalten, wenn die Bürger von der Arbeit nicht genug Geld zum Leben erhalten führt der Weg zwangsläufig zum Staat. Wenn wir unser Soziales System abgeben und den Firmen die Freiheit geben die Gelb sich so sehr wünscht, können wir uns in wenigen Jahren vom Arbeitsosengeld und allen anderen Maßnahmen ganz verabschieden. Wie soll dann die Bevölkerung die nun ganz offen schreit das die Bildung bereits versagt überelben? Statistiken hin oder her, Deutschland braucht wieder Grundwerte um nach oben zu kommen. Mitlerweile ist der Deutsche aber weder so tüchtig noch, pünktlich, gebildet oder kreativ, wie man einst von ihm Sprach.

 

Das beste was Deutschland seinen Bürgern bot war die Bildung und das soziale Netz. Eine sicherheit mit der man beruhigt sein Geld ausgeben konnte ohne Angst vor der Arbeitslosigkeit zu haben. Wäre man kurze Zeit ohne Arbeit hilft einem der Staat. Heute ist das anders. Der Bürger soll gleichermaßen Erfürchtig in eine fiese und gemeine Zukunft blicken für die er sich wappnet und trotzdem Geld  für neue Autos, Elektrogeräte und andere Konsumgüter zum Fenster hinausschmeißen um die wirtschaft vorran zu treiben. Dieses Traumdenken der Politik ist doch vollkommen abstrus und wenn Sie nicht aufpassen gehen wirklich die Leistungsträger. Damit meine ich allerdings nicht die oberen X-Tausend sondern die breite Masse die intelligent genug ist zu erkennen was geschiet und sich umorientiert. Dieses Entscheidung sind nämlich letztenendes weder kurz noch langfristig gut fürs Volk. Und Dem Volke sollten eigentlich die Entscheidungen der Regierung gewidmet sein, nicht Der Firma.

 

Mein Wunsch an dieser Stelle:

Erhebt eure Stimme,

Nutz Euer Wort,

Jagt Sie hinfort.

Die schlechten Ideen,

Vom Komerz nur getrieben,

Die Regeln zu zerlegen.

 

Denn der Sinn des Lebens ist das überleben

Nicht des einzelnen sondern der Gemeinschaft.

 

-rimapa

Montag, September 28

Die Wahl ist vorbei

… und es ist nicht gerade mein Wunschergebnis, aber was will ich resümieren oder kritisieren, wenn es doch die Wahl des deutschen Volkes ist. Ich persönlich habe mich zumindest gefreut das die großen verloren und die kleinen gewonnen haben, wenn gleich mir die Linke nicht sympathisch genug ist um mich an deren Starker Position tolerant zu zeigen, es scheint gar so als wären die Linken die neue SPD welche sich zur Zeit selbst zu Grabe trägt.  Meine Hoffnung ist nun, das e Die Kanzlerin in diesen 4 Jahren besser macht als in den vergangen und das die FDP sich für die Punkte stark macht die mir sympatisch waren und nicht für die weswegen ich sie letztendlich nicht gewählt habe. Ansonsten, wenn sich im Laufe der nächsten Jahre wieder alle beschweren wollen: Ihr hättet auch anders wählen können! Ca. 50% aller Wähle sind mitschuld an dem was kommt und alle Nichtwähler ohnehin.

 

rimapa

 

Filmkritik: Pelham 123

Einmal mehr war ich im Kino und habe meine Meinung zum aktuellen Film mit John Travolta und Denzel Washington in den Hauptrollen.

 

Handlung:

Garber ist Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft MTU in New York City in ist an diesem Tag zur Koordination in der Zentrale eingeteilt. Er kennt das Schiennetz nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit auswendig und macht senen Job Fehlerfrei. Als plötzlich der Zug Pelham 123 mitten auf der Strecke anhält und nicht auf den Funkruf reagiert, wird er misstrauisch. Nach einiger Wartezeit meldet sich ein Unbekannter mit seinen Forderungen. Er hat den Zug mit einigen Kumpanen unter Kontrolle und fordert für jede seiner 19 Geiseln 526315,79 $ was in Summe 10.000.00 $ und ein Cent wären. Eigentlich wie die Maus in der Falle sitzt er in seinem U-Bahn Tunnel und gibt der Stadt eine Stunde seine Forderungen zu erfüllen. Schnell macht er aber klar, das er nicht nur redet sondern seinen Plan genauso durchziehen will wie er es sagt, ohne zu verhandeln.

Kritik:

Der Film ist ein modernes, gut besetztes Remake eines 70er Jahre Thrillers. Nur wenige Schauplätze sind nötig um den Nervenkitzel von der Leinwand auf Den Zuschauer zu übertragen und einzig eine rasante Fahrt durch die Straßen von New York bot dem Regisseur die Möglichkeit viel Geld in kurzer Zeit zu verbrennen. Das tut dem Film aber gut. Die Story lebt vom Realismus und Aktualität. Der Schurke  -ein Verliere der Börse will sich an der ganzen Stadt dafür Rächen was ihm passiert ist und Garber ist ein Mann wie jeder andere der nur zufällig in die Situation tuscht und zwischen Furcht, und Heldenmut umhertaumelt. Eben diese Beiden gespielt von John Travolta und Denzel Washington machen diesen Film wirklich sehenswert, der ein unerwartetes aber überzeugendes Ende hat.

 

 

Filmkritik: Pelham 123

Einmal mehr war ich im Kino und habe meine Meinung zum aktuellen Film mit John Travolta und Denzel Washington in den Hauptrollen.

 

Handlung:

Garber ist Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft MTU in New York City in ist an diesem Tag zur Koordination in der Zentrale eingeteilt. Er kennt das Schiennetz nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit auswendig und macht senen Job Fehlerfrei. Als plötzlich der Zug Pelham 123 mitten auf der Strecke anhält und nicht auf den Funkruf reagiert, wird er misstrauisch. Nach einiger Wartezeit meldet sich ein Unbekannter mit seinen Forderungen. Er hat den Zug mit einigen Kumpanen unter Kontrolle und fordert für jede seiner 19 Geiseln 526315,79 $ was in Summe 10.000.00 $ und ein Cent wären. Eigentlich wie die Maus in der Falle sitzt er in seinem U-Bahn Tunnel und gibt der Stadt eine Stunde seine Forderungen zu erfüllen. Schnell macht er aber klar, das er nicht nur redet sondern seinen Plan genauso durchziehen will wie er es sagt, ohne zu verhandeln.

Kritik:

Der Film ist ein modernes, gut besetztes Remake eines 70er Jahre Thrillers. Nur wenige Schauplätze sind nötig um den Nervenkitzel von der Leinwand auf Den Zuschauer zu übertragen und einzig eine rasante Fahrt durch die Straßen von New York bot dem Regisseur die Möglichkeit viel Geld in kurzer Zeit zu verbrennen. Das tut dem Film aber gut. Die Story lebt vom Realismus und Aktualität. Der Schurke  -ein Verliere der Börse will sich an der ganzen Stadt dafür Rächen was ihm passiert ist und Garber ist ein Mann wie jeder andere der nur zufällig in die Situation tuscht und zwischen Furcht, und Heldenmut umhertaumelt. Eben diese Beiden gespielt von John Travolta und Denzel Washington machen diesen Film wirklich sehenswert, der ein unerwartetes aber überzeugendes Ende hat.